Archäologie — auf der Suche nach geheimen Schätzen

Die Archäologie ist ein spannendes Thema. Archäologen müssen Projekte planen und vorbereiten sowie aufwendige Nachbearbeiten durchführen. Altertumsforscher suchen auch nach verschütteten und noch nicht entdeckten Bauten und Gegenständen, die alte Kulturen hinterlassen haben. Kleinste Scherben, Knochen und Werkzeuge können schon Aufschluss darüber geben, wie Menschen früher gelebt haben. Das kann eine mühselige aber auch erfüllende Arbeit sein.

Und wenn man dann etwas findet, muss man es dokumentieren, um es für zukünftige Generationen zu erhalten. Außerdem rekonstruieren Archäologen verschiedene Lebensweisen aus längst vergangen Zeiten. Archäologie ist alles in allem ein faszinierender Beruf. Aber was braucht man für Voraussetzungen, um Archäologe zu werden?

Luxuriöse Teppiche machten schon die Gräber der Pharaonen gemütlich

Wenn wir von Forschern hören, die etwa in berühmten Pyramiden uralte Grabkammern mit seltenen Inschriften und Zeichnungen entdecken, sind wir mitgerissen und fragen uns, wie wertvolle Gegenstände so unversehrt sein können. Die Pyramiden waren mit Essen und Getränken, Schmuck, Statuen und prunkvolle Vasen ausgestattet. Sogar wertvolle Teppiche waren für die Zeit nach dem Tod der Pharaonen deponiert. Diese kostbaren Teppiche wurden später als Vorlage für die heute bekannten Orient-, Kelim- oder Perserteppiche herangezogen, wie man sie bei TRENDCARPET im Onlineshop findet.

Teppiche sind wahre Kunstwerke und machen das Zuhause erst richtig gemütlich. Sie sind wegen ihrer Schönheit und weitreichende Geschichte sehr gefragt, denn ihren Komfort wussten schon die alten Pharaonen zu schätzen. Gleichzeitig findet man bei TRENDCARPET auch pflegeleichte und widerstandsfähige kinderteppiche, die das Kinderzimmer zum Wohlfühlort machen. Kinderteppiche mit klassischen oder lustigen Motiven laden zum Kuscheln oder Toben ein, da sie sich ausgezeichnet zum Spielen eignen.

Archäologe werden — in der Vergangenheit graben

Das Einsatzgebiet eines Archäologen ist riesig, da es verschiedene Teilgebiete gibt. Wer in diesem Beruf auch forschen möchte, muss studieren und vorher das Abitur machen. Im Laufe des Studiums kann es notwendig werden, Fremdsprachen wie Latein, Altgriechisch oder Hebräisch zu lernen. Wer in Deutschland studiert, trifft seine Wahl nach dem jeweiligen Schwerpunkt des Studiums. Spezielle Studiengänge sind beispielsweise Ägyptologie, Frühgeschichte, prähistorische Archäologie, klassische oder vorderasiatische Archäologie.

Typische Inhalte des Studiums sind: Historisches Grundwissen und archäologische Arbeitstechniken etwa Grabungstechniken. Ebenso stehen naturwissenschaftliche Fächer auf dem Lehrplan. Obwohl die Hauptarbeit eines Archäologen draußen stattfindet, besteht ein Großteil der Arbeit aus Konservierung, Katalogisierung und Archivierung der Fundstücke, also aus Schreibtischarbeit. Zudem können Archäologen an Hochschulen und Forschungsinstituten, bei Denkmalschutzbehörden oder Behörden arbeiten.

Das sollte man für den Beruf mitbringen

Wer Archäologie studieren möchte, muss sprachlich fit sein, beispielsweise in Englisch und einer weiteren Fremdsprache. Archäologen sind häufig bei Wind und Wetter draußen und müssen viel reisen. Naturwissenschaftliches Verständnis, Belastungsfähigkeit, Organisationstalent und kulturelles Interesse sind essenziell für diesen Beruf. Analytische Fähigkeiten sind ebenso wichtig. Wer dann als Archäologe arbeiten kann und an Ausgrabungen teilnimmt, beginnt der Arbeitstag sehr früh, der dann oftmals bis nach 18.00 Uhr geht.

Die Berufsaussichten sind vielfältig, jedoch ist die Berufslaufbahn unsicher. Günstig ist eine Anstellung bei einem privaten Grabungsunternehmen oder der Doktortitel, der die Arbeit im Hochschulbereich ermöglicht. In der Regel sind beide Optionen häufig mit kurzzeitigen Arbeitsverträgen verbunden, die lediglich auf ein Projekt beschränkt sein können. Karriere kann man hier nicht so leicht wie in anderen Berufen machen.

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